Vanlifer Vanontrack stellen sich vor

Das nächste Vanilfe Interview ist am Start. Diese Woche mit Christina und Sven von VanOnTrack. Wir freuen uns riesig, dass die zwei bei unserer Interview Serie mitmachen. Habt ganz viel Spaß mit ihren Antworten und ihrem Fiat Doblo.

Der Artikel enthält Werbung für VanOnTrack.

Stay marvelous,
Katrin and Sandra.

 

1. Wer seid ihr und wo findet man euch ( SocialMedia, Blog etc.)?

Christina: Wir sind Sven und Christina aus Berlin und unsere Website heißt Vanontrack. Dazu kommen Facebook, Instagram, YouTube und unsere Seite mit unseren Wanderungen namens Shoesontrack.

 

vanontrack

 

2. Welches Fahrzeug habt ihr, wie lange und warum genau dieses?

Christina: Da es für Sven an der Zeit war, sich ein neues Auto zu kaufen, ist es nach vielem Hin- und herüberlegen (der Nächste sollte ein ausbaufähiges Auto sein) ein Fiat Doblo mit langem Radstand und Hochdach geworden. Abgeholt haben wir ihn im Januar 2017.

Sven: Wir kannten den Doblo vorher auch nicht und sind eher zufällig über diese Variante gestoßen – Zum Glück.

 

 

3. Habt ihr selbst ausgebaut oder fertig gekauft? Warum?

Christina: Wir haben ihn selbst ausgebaut, weil man alles so aufteilen und gestalten kann, wie es einem am besten gefällt und passt. Es gab schon einige Umbauten, weil es auf Touren oder beim Testen doch nicht so funktionierte, wie wir dachten.

Sven: Da wir beide handwerklich geschickt sind, kam eine fertig gekaufte Innenausstattung nicht in Frage, außerdem wollten wir die Flexibilität haben alles so zu gestalten wie wir es wollten.

 

 

4. Wer hatte die Idee dazu? Und was sind eure Pläne?

Christina: Die Idee hatte Sven, weil er ja eh ein neues Auto brauchte, daß er aber für tägliche Fahrten nutzen wollte. Der Doblo ist eine tolle Lösung, zwischen Bus und Kastenwagen. Durch das Hochdach kann man aufrecht drinnen sitzen und muß sich nicht in gebückte Haltung begeben oder herumkriechen. Nichts gegen die Leute mit Caddy und Co. Bezahlbar ist er auch.

Sven: Wir haben lange recherchiert, waren mit den Ausbauvarianten der Campingboxen die es so im Netz zu kaufen gibt aber nicht so zufrieden, da der Zugang zum großen Fach nur von außen möglich ist. Daher gab es nur eine Möglichkeit: Eigenbau.

 

 

5.Was war für dich/euch besonders wichtig beim Ausbau/Kauf/Innendesign?

Christina: Für mich war wichtig, daß es viel Stauraum gibt. Aber auch die Dinge, die man täglich benutzt, wie Kocher, Kühlschrank oder Waschbecken, so integriert sind, dass man sie ohne alles umzubauen problemlos benutzen kann.

Das hat Sven auch super umgesetzt.

 

 

6. Vor was hattet ihr am meisten Respekt beim Ausbau?

Christina: Da gebe ich mal ab…

Sven: Also ich habe am meisten Respekt davor ins Auto zu bohren oder zu sägen. Das ist nicht meins. Bei den Löchern der Standheizung, die durchs Bodenblech gehen, habe ich bestimmt zehn Mal unter dem Auto gelegen und 5 Mal nachgemessen ehe ich die Säge eingeschaltet habe. Zum Glück finde ich immer mal wieder Alternativen um den Um- und Ausbau flexibel und rückbaubar zu gestalten.

 

 

7. Wie lange habt ihr für den Ausbau oder eure Innengestaltung gebraucht?

Sven: Die Grundfunktionen wie Kochen, Abwaschen, Strom, Sitzgelegenheit und Schlafmodus waren innerhalb von 2 Monaten realisiert. An den letzten Feinheiten werkeln wir heute noch. Z.B. Mückenschutz oder Außendusche für die bevorstehende Tour nach Norwegen.

 

 

8. Was ist für euch das Beste an eurem Fahrzeug?

Sven: Das Komplettpaket stimmt einfach. Es ist unser Freiheitsmobil in dem wir uns sauwohl fühlen.

 

 

9. Wenn ihr nur einen einzigen Tip an einen neuen Vanlifer geben könntet, welcher wäre das?

Christina: Wenn ihr Bock auf sowas habt, dann macht es. Nicht warten bis man endlich Rentner ist, so wie viele es sagen. Wer weiß, was bis dahin ist. Jetzt leben!

Sven: JA! Schnappt euch ein Gefährt, wobei es egal ist ob neu oder alt, baut es soweit aus, dass es für eure Bedürfnisse ausreichend ist und erkundet die Gegend, das Land, Europa, die Welt!

 

 

10. Was ist das Besondere am Reisen mit eurem Fahrzeug? 

Christina: Man kann seine Bedürfnisse herunterschrauben, ohne aber auf wichtige Ding zu verzichten. Auf Tour brauche ich weder TV noch PC oder Musikanlage. Man gestaltet seinen Tag anders und intensiver als zu Hause. Langweilig ist uns bisher nicht geworden. Falls doch haben wir immer ein paar Reisespiele dabei.

 

 

11. Welches Fleckchen Erde sollte man mit seinem Abenteuermobil gesehen haben?

Christina: Das ist schwer zu sagen, jeder mag ja andere Länder oder Gegenden. Ich denke aber, dass Norwegen so ein Land ist, wo man als Vanlifer mal gewesen sein muß. Oder allgemein Skandinavien.

 

 

12. Gibt es noch etwas das ihr euch für eure Abenteuer im oder am Fahrzeug wünschen würdet?

Christina: Ich bin zufrieden, aber Sven fällt sicher noch was ein.

Sven: Vielleicht noch eine Außensitzgelegenheit. Mal sehen was mir im Schlaf so einfällt.

 

13. Habt ihr eure Haustiere dabei? Geht das immer ohne Probleme?

Christina: Unsere zwei Hasen bleiben zu Hause. Deshalb gehen nur Kurztouren, wenn wir keinen Hasensitter haben.

 

14. Was kocht ihr am liebsten im Camper? Habt ihr ein Rezept für uns?

Christina: Ich mag es draußen eher einfach. Abends eine Scheibe Brot, Tomaten und Gurken dazu und dann bin ich zufrieden. Zum Frühstück dürfen Toast und Rührei nicht fehlen! Das mit dem Kochen probieren wir dann im August auf unserer Norwegentour.

 

 

 

 

Weitere Interviews unsere Serie findest du in unserer neuen Kategorie Vanlifer.

 

 

 

 

Vanlife Interview mit Vanontrack

 

 

 

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Sandra

Wollt Ihr noch mehr wissen? Hier noch x-mal unnützes Wissen über mich:

- Für das Laden der Kamera-akkus bin ich verantwortlich
- Katrin's und mein Hund heisst PEPPERoncinio und die Katzen red hot CHILI und Jackson5
- Ich trinke gern Fritz Cola und alkoholfreies Radler
- Kinder-Schoko-Bons kann ich immer essen, genauso wie Pizza und Pommes
- Meine Kamera hab ich immer dabei, und wenn mal doch nicht, dann gibt es noch das iPhone
- Ich liebe es Urlaubsfilme zu machen
- Ich habe eine kleine Schwäche für Superhelden und Katrin ist Schuld
- Am liebsten hätte ich es gern immer sonnig, warm und Sand zwischen den Zehen
- Mich zog es einige Male zu unseren Nachbarn nach Frankreich
- Ich liebe meinen blauen Rucksack und es damit ferne Länder zu erkunden
- Mein aktuelles Lieblingsland ist Thailand

Kommentare

    1. Hey Thorsten,
      das Wort „Vanlife“ ist für viele der Inbegriff von Freiheit und da ist es für uns nicht an erster Stelle, ob jemand 365 Tage in seinem Van wohnt. Das Freiheitsgefühl kann auch schon nach 1-2 Tagen unterwegs kommen, oder?
      Euch noch tolle Reisen.
      Stay marvelous,
      Katrin and Sandra.

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